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Was ist Betreuung?

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Betreuung heißt, die Wünsche und Bedürfnisse der Betreuten
im regelmäßigen persönlichen Kontakt wahrzunehmen und bei
der Wahrung ihrer Interessen als Vermittler und/oder Vertreter
tätig zu werden – dort, wo sie es selber nicht mehr können.


Einem Volljährigen, der aufgrund einer psychischen
Erkrankung oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen
Behinderung daran gehindert ist, selber seine persönlichen
Angelegenheiten ganz oder teilweise zu erledigen, kann durch
das Betreuungsgericht eine Betreuung zur Seite gestellt
werden.


Hier einige Beispiele:


– Herr Z., 58 J., alkoholabhängig, kann sein Geld nicht mehr    

   einteilen. Er zahlt seine Miete nicht, überweist keine

   Rechnungen. Ihm droht der Verlust der Wohnung.


– Fr. L., 34 J., ist psychisch krank. Sie zieht sich immer mehr

   zurück, vernachlässigt sich und droht zu verwahrlosen. Eine

   ärztliche Behandlung ist dringend erforderlich.


– Fr. M., 71 J., lebt alleine in ihrer Wohnung. Sie wird immer

   vergesslicher, kann sich nicht mehr versorgen. Ihre Rente

   reicht nicht zum Leben aus. Hilfen kann sie nicht  

   organisieren.


– Herr R., 19 J., ist seit Geburt geistig behindert. Er hat keine

   Verwandten mehr. Er lebt im Heim.